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Tagesmeldungen vom 3.2.2012

- „Missbrauch durch Kleriker geht ganze Kirche an“ -
- Nach Todesurteilen im Irak: „Wir vergeben“ -
- Kardinalserhebung von Pater Becker verschoben -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Vor der Großkonferenz zu sexuellem Missbrauch
Heilung und Erneuerung: Das sind die beiden Ziele einer Tagung zum Thema sexueller Missbrauch, die in der kommenden Woche in Rom stattfinden wird. Veranstalter ist die Päpstliche Universität Gregoriana, gemeinsam mit den zuständigen Stellen des Vatikans. Die Tagung richtet sich an Verantwortungsträger in der gesamten Weltkirche. Den ersten Vortrag hält ein Missbrauchsopfer, informierte im Interview mit Radio Vatikan Charles Scicluna, der als „Promotor Iustitiae“ in der Glaubenskongregation zuständig für kanonische Prozesse ist. Dieser Kongress wolle dazu beitragen, das Bewusstsein für das Problem „sexueller Missbrauch durch Kleriker“ weltweit zu schaffen. (rv)
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Irak: „Wir vergeben“
Der Oberste Gerichtshof im Irak hat am Donnerstag drei Todesurteile gegen die Attentäter des Anschlags auf eine syrisch-katholische Kirche in Bagdad bestätigt. Die Entscheidung sei endgültig und werde dem Präsidenten zugestellt, der das Justizministerium zur Vollstreckung anweisen müsse. Dies sagte ein Sprecher des Gerichts laut internationalen Medienberichten. Alle drei Angeklagten, die mit El Kaida in Verbindung stehen sollen, seien auf Grundlage der Terrorismusgesetze verurteilt worden. Die Christen des Landes sind allerdings gegen diesen Urteilsspruch. Das Christentum stehe für den Schutz des Lebens, sagt im Interview mit Radio Vatikan der chaldäisch-katholische Weihbischof von Bagdad, Shlemon Warduni. (rv/kna)
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Sichtbarer Glauben: Großbritannien diskutiert über Atheistentempel und Glaubenskarte
Großbritannien spricht zur Zeit über die Frage, wie man Glauben sichtbar machen kann. Anlass sind zwei Initiativen: der Plan des Schweizer Philosophen Alain de Botton, in Londons City einen Tempel für Atheisten zu bauen, und die Initiative der Bischofskonferenz von England und Wales, „Faith Cards“ auszugeben, also katholische Ausweiskarten. Auf ihnen soll stehen: „Als Katholik bin ich berufen, die Freude, Jesus zu kennen, mit anderen zu teilen; zu beten; die Sakramente regelmäßig zu feiern; meinen Nächsten wie mich selbst zu lieben; die mir geschenkten Gaben weise zu nutzen; zu vergeben, wir mir vergeben wurde. Darunter steht die Aufforderung, im Notfall einen Priester zu rufen“. (rv)
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Stimmen aus der Vergangenheit: Bismarck und Leo XIII.
Wie mag wohl die Stimme Jesu vor über 2.000 Jahren geklungen haben? Wir werden es nie erfahren. Seit wenigen Tagen wissen wir aber immerhin, wie die Stimme von Otto von Bismarck geklungen hat. Die einzige bekannte Tonaufnahme des ehemaligen Reichskanzlers ist in den USA aufgetaucht. In den Archiven von Radio Vatikan hingegen finden sich Aufnahmen aus fast denselben Jahren wie jene von Bismarck. Am 20. April 1884 wurde die Stimme des damaligen Papstes aufgezeichnet. Leo XIII. liest Ausschnitte aus der Enzyklika „Humanum genus“, in der er die Freimaurer kritisiert. (rv/diverse)
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PAPSTMESSE ZUR ERSCHEINUNG DES HERRN:

Tag des geweihten Lebens: „Zeugen für den Glauben“
Das Fest Darstellung des Herrn wird als Tag des geweihten Lebens begangen, im Vatikan mit einer Vesper, die der Papst gemeinsam mit Ordensleuten in Sankt Peter feiert. Am Donnerstagabend versammelten sich mehrere tausend Ordenschristen in der Vatikanbasilika, um gemeinsam mit dem Papst und mit der Kirche diesen Tag zu feiern. Dabei würdigte der Papst das Wirken der Ordensleute. Sie seien „Zeugen des Glaubens und der Gnade“ für die Welt, deren Wahl zur Christusnachfolge immer mehr geschätzt werden müsse. (rv)
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Hier die Predigt des Papstes im Wortlaut

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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Pater Karl Josef Becker wird am kommenden 18. Februar nicht am Konsistorium teilnehmen und deswegen an diesem Tag auch nicht in den Kardinalsstand erhoben werden. Das teilte der Pressesprecher des Heiligen Stuhles, Pater Federico Lombardi, an diesem Freitag mit. Aus Gesundheitsgründen werde Becker zu einem späteren Zeitpunkt Kardinal. Der emeritierte Dozent der Päpstlichen Universität Gregoriana war für lange Zeit Konsultor an der Glaubenskongregation. Er war einer der vier vatikanischen Berater bei den Gesprächen mit der schismatisch orientierten Piusbruderschaft. Mit über 80 Jahren wird er einer der Kardinäle sein, die bei einem eventuellen Konklave kein Wahlrecht besitzen. (rv)
Vor der Kardinalsversammlung am 18. Februar hat Papst Benedikt XVI. das Kardinalskollegium zu einem Tag der Reflexion und des Gebetes eingeladen. Das gab der Vatikan an diesem Freitag bekannt. Wie schon vor dem vergangenen Konsistorium im Herbst 2010 werden sich die Kardinäle mit einem Thema befassen: „Verkündung des Evangeliums: Zwischen Mission zu den Völkern und Neuevangelisierung“ lautet es in diesem Jahr. Der designierte Kardinal und Erzbischof von New York, Timothy Dolan, wird in das Thema einführen. (rv)

Europa

Deutschland
Bayerns evangelischer Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat davor gewarnt, bürgerschaftliches Engagement zum Kostensparen zu missbrauchen. Immer wieder werde im Zuge von Spardebatten über die Übertragung öffentlicher Aufgaben an die Zivilgesellschaft nachgedacht, sagte der Theologe am Donnerstagabend in Berlin. „Die Zivilgesellschaft taugt aber nicht zur Sanierung von Haushalsproblemen“, so Bedford-Strohm. Ihr Engagement funktioniere nicht, wenn in den oberen Ebenen der Geldhahn zugedreht wird. Bedford-Strohm äußerte sich bei der Tagung des ökumenischen Projekts „Kirche findet Stadt“. (kna)
Sind Scharia-Richter in Deutschland denkbar? Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff hälst sie für möglich und erntet für seine diesbezügliche Äußerung nun Kritik. CSU-Rechtsexperte Stephan Mayer nannte es „unvorstellbar“, dass ein Justizminister solche Gedanken hege. „Bei uns ist kein Platz für islamisches Recht. Die Scharia ist in jeder Form grausam und menschenverachtend“, sagte der CSU-Politiker. Der Vorsitzende der Justizministerkonferenz der Länder, Jörg-Uwe Hahn, sagte der Zeitung: „Recht sprechen bei uns deutsche Gerichte. Islamische Sondergerichte braucht es da nicht.“ Hartloff hatte sich dafür ausgesprochen, unter bestimmten Bedingungen islamische Schiedsgerichte in Deutschland wirken zu lassen. (kna/sz)

Österreich
Der am Freitag veröffentlichte neuerliche Protestkatalog der Pfarrerinitiative bleibt „zu defizitorientiert“. Das sagte der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück der Agentur „Kathpress“. Er versäume es, stärker auf potenzielle Ressourcen wie etwa die Laien in der Kirche hinzuweisen. Tück würdigte zugleich, dass die „provokante Rhetorik des ‚Ungehorsams'" fallengelassen und ersetzt werde durch einen „Protest für eine glaubwürdige Kirche” - so der Titel der Presseaussendung der Pfarrerinitiative. Das Wort Protest werde dabei – „durchaus originell” - von seinem lateinischen Ursprung her als „Zeugnis ablegen für” verstanden. Auffällig sei allerdings, dass sich das Zeugnis der Pfarrerinitiative vor allem gegen Missstände richte und „nicht für konstruktive Maßnahmen zur Überwindung der Kirchenkrise wirbt“. Die tiefer liegende Krise des Glaubens werde nicht weiter ausgeleuchtet, so der Einwand Tücks. (kap)

Italien
Von 13. bis 17. Februar 2012 findet in Rom ein gemeinsames Symposion europäischer und afrikanischer Bischöfe unter dem Titel „Die moderne Evangelisierung: Gemeinschaft und pastorale Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa“ statt. Rund 70 delegierte Bischöfe katholischer Bischofskonferenzen aus Afrika und Europa, sowie Vertreter vatikanischen Kurienbehörden und von Hilfswerken wie Kirche in Not und Missio werden daran teilnehmen. Mit der Tagung wird die seit 2004 laufende engere Zusammenarbeit zwischen dem „Rat der Europäischen Bischofskonferenzen“ (CCEE) und dem „Symposion der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar“ (SECAM) fortgesetzt. (kap)

Frankreich/Syrien
Seine tiefe Sorge über die Entwicklung in Syrien hat das französische katholische Hilfswerk „Oeuvre d'Orient“ am Freitag geäußert. Hilfswerksdirektor Pascal Gollnisch hatte vor kurzem gegenüber dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy die Probleme der Christen in Syrien angesprochen. In einer Aussendung forderte Gollnisch westliche Diplomaten auf, „endlich zu erklären“, wer die sich gegen Präsident Bashar al-Assad auflehnende „syrische Opposition” wirklich sei. Von Interesse wäre vor allem, zu erfahren, an welchen Prinzipien sich diese politischen Kräfte orientieren wollten, falls sie die Macht ergreifen sollten. „Sie sollen sagen, wie sie zum religiösen Pluralismus stehen, zur Freiheit der Menschen, ihre Religion zu leben, und zur Situation der Frauen“, so Gollnisch. (kap)

Asien

China
Zum Abschluss ihrer dreitägigen Chinareise trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Samstag in Guangzhou den katholischen Erzbischof Joseph Gan Junqiu. Aus Kreisen der Bundesregierung heißt es, dass die Bundeskanzlerin auf diesen Termin großen Wert gelegt habe. Joseph Gan Junqiu, Mitglied der staatstreuen katholischen „Patriotischen Vereinigung“, war 2007 mit Billigung des Papstes geweiht worden. In der Vergangenheit gab es zwischen dem Vatikan und der chinesischen Regierung häufig Dissens wegen Bischofsernennungen. Merkels fünfte Chinareise dient vor allem den wirtschaftlichen Kontakten beider Länder. Die Bundeskanzlerin sprach jedoch gegenüber Premierminister Wen Jiabao auch das Thema Menschenrechte und fehlende Meinungsfreiheit an. „Wir sind der Meinung, dass hier oft sehr hart reagiert wird“, sagte sie. (kna)
Die Zahl der Neugetauften in China steigt, wie aus dem chinesischen Mittelungsblatt „Kong Ko Bao“ hervorgeht. Damit die neuen Gemeindemitglieder begleitet werden können, sei ein größeres pastorales Engagement der Pfarreien notwendig. Die Ortskirche in Hongkong hat mit Blick auf die wachsenden Pfarreien angekündigt, mehr Glaubenskurse anzubieten. Es sei sehr wichtig, dass die Gläubigen gut ausgebildet werden, erklärt die Diözese Hongkong. Aufgrund des Priestermangels müssten auch Laien in der Lage sein, die Neugetauften zu begleiten. (fides)

Philippinen
Das Rote Kreuz bildet insgesamt 1,8 Millionen Helfer für den Katastrophenschutz aus. Im Rahmen des Programms „Red Cross 143“ erlernen die Kursteilnehmer Erste-Hilfe-Kenntnisse und die Beobachtung der Wetterlage. Im Ernstfall brauche die Hilfsorganisation Menschen vor Ort, die ihr aktuelle Informationen über die jeweilige Situation liefern, damit sie rasch handeln kann, so das Rote Kreuz in einer Mitteilung. Die Philippinen gehören zu den weltweit am meisten durch Naturkatastrophen gefährdeten Regionen. Im Jahr werden sie durchschnittlich von 20 Tropenstürmen heimgesucht. (fides)

Indien
Nach Ansicht des christlichen Soziologen T.K. Oommen braucht die katholische Kirche in Indien dringend ein neues Image, das ihrer wahren Natur gerecht wird. Sie werde oft als Einrichtung dargestellt, „die religiöse Bekehrungen anstrebt“, so Oommen. Die Debatte gab den Anstoß für die nächste Vollversammlung der Bischofskonferenz, die von 1. bis 8. Februar in Bangalore tagt. Das „Verbot von Bekehrungen“ in Indien und die Diskriminierung von Christen werden dabei zentrale Themen sein. Auf Grundlage von Gesetzten zur Religionsfreiheit, wurden im Laufe der Jahre viele christliche Missionare wegen angeblicher „Bekehrung“ vor Gericht gestellt, erinnern die Bischöfe. Hindus seien von dem Verbot jedoch nicht betroffen. (fides)
Katholische Initiativen in Indiens Bundesstaat Kerala wollen Alkoholismus zur Sünde erklären. Bischof Sebastian Thekethecheril begründet dieses Vorgehen damit, dass Alkoholismus ein großes Problem sei und man harsche Maßnahmen brauche, um es in den Griff zu bekommen. Die Initiative, die auf Anti-Alkohol-Aktionen in ganz Indien fußt, will erreichen, dass jeder, der Alkohol auch in Maßen trinkt, von der Kirche fern gehalten wird. Das beträfe Katechismus-Unterricht, Pfarrgemeinderäte oder andere Wahlämter. Gleichzeitig werden die Bistümer aufgefordert, keine Spenden von den boomenden Alkohol-Unternehmen anzunehmen. Das Brennen von Alkohol ist ein blühender Wirtschaftszweig in Kerala, das auch den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch von Alkohol hat. (cns)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Montag Abend, 03.02.2012: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Heilig-Rock: Eine Wallfahrt der Ökumene / Seltene Töne: Bismarck im Ton. Wir schauen nach, welche seltenen Aufnahmen es bei uns in den Vatikan-Tonarchiven gibt / Finanz- und Wirtschaftskrise: Ein Professor für Christliche Sozialethik erklärt, was da in Brüssel überhaupt verhandelt wird

Samstag Abend, 04.02.2012: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Großes Symposium zum kirchlichen Umgang mit Missbrauchsfällen an der Päpstlichen Uni Gregoriana in Rom – wir stellen das Programm vor

Sonntag Abend, 05.02.2012: Aktenzeichen - von Aldo Parmeggiani

Montag Abend, 06.02.2012: Weltkirchen-Magazin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:

16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“ (KW 5885, 7190, 7250, 9645)

20.20 Uhr „Magazin“: (1530 kHz, 4005 kHz, 5885 kHz, 7250 kHz)

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag (1530 kHz, 4005 kHz, 7250 kHz)

Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.

· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.

· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.

· World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).

· Radio Stephansdom um 19.30 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.

· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)

· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz

Im Internet:

Die deutschsprachigen Sendungen sind online live und auf Abruf zu hören unter: www.radiovaticana.de.

Das Vier-Monatsprogramm können Sie anfordern bei: Winfried Aufterbeck, Wiesenstr. 9a, D-40878 Ratingen. - Tel.: 0 21 02 / 711711 Fax: 0 21 02 / 2 14 13, E-mail: aufterbeck@radiovaticana.de

Post: Radio Vatikan - sezione tedesca, I-00120 Città del Vaticano
Fax: 0039 - 06 - 6988 3844
e-Mail: deutsch@vatiradio.va


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