- „Missbrauch durch Kleriker
geht ganze Kirche an“ -
- Nach Todesurteilen im Irak: „Wir vergeben“ -
- Kardinalserhebung von Pater Becker verschoben -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord
SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:
Vor der Großkonferenz zu sexuellem Missbrauch
Heilung und Erneuerung:
Das sind die beiden Ziele einer Tagung zum Thema sexueller Missbrauch, die in
der kommenden Woche in Rom stattfinden wird. Veranstalter ist die Päpstliche
Universität Gregoriana, gemeinsam mit den zuständigen
Stellen des Vatikans. Die Tagung richtet sich an Verantwortungsträger in der gesamten
Weltkirche. Den ersten Vortrag hält ein Missbrauchsopfer, informierte im
Interview mit Radio Vatikan Charles Scicluna, der als
„Promotor Iustitiae“ in der Glaubenskongregation
zuständig für kanonische Prozesse ist. Dieser Kongress wolle dazu beitragen,
das Bewusstsein für das Problem „sexueller Missbrauch durch Kleriker“ weltweit
zu schaffen. (rv)
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und Ton
Irak: „Wir vergeben“
Der Oberste Gerichtshof
im Irak hat am Donnerstag drei Todesurteile gegen die Attentäter des Anschlags
auf eine syrisch-katholische Kirche in Bagdad bestätigt. Die Entscheidung sei endgültig
und werde dem Präsidenten zugestellt, der das Justizministerium zur
Vollstreckung anweisen müsse. Dies sagte ein Sprecher des Gerichts laut
internationalen Medienberichten. Alle drei Angeklagten, die mit El Kaida in Verbindung stehen sollen, seien auf Grundlage der
Terrorismusgesetze verurteilt worden. Die Christen des Landes sind allerdings
gegen diesen Urteilsspruch. Das Christentum stehe für den Schutz des Lebens, sagt
im Interview mit Radio Vatikan der chaldäisch-katholische
Weihbischof von Bagdad, Shlemon Warduni.
(rv/kna)
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und Ton
Sichtbarer Glauben: Großbritannien diskutiert über
Atheistentempel und Glaubenskarte
Großbritannien spricht zur Zeit über die Frage, wie man Glauben sichtbar machen
kann. Anlass sind zwei Initiativen: der Plan des Schweizer Philosophen Alain de
Botton, in Londons City einen Tempel für Atheisten zu
bauen, und die Initiative der Bischofskonferenz von England und Wales, „Faith Cards“ auszugeben, also
katholische Ausweiskarten. Auf ihnen soll stehen: „Als Katholik bin ich
berufen, die Freude, Jesus zu kennen, mit anderen zu teilen; zu beten; die
Sakramente regelmäßig zu feiern; meinen Nächsten wie mich selbst zu lieben; die
mir geschenkten Gaben weise zu nutzen; zu vergeben, wir mir vergeben wurde.
Darunter steht die Aufforderung, im Notfall einen Priester zu rufen“. (rv)
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und Ton
Stimmen aus der Vergangenheit: Bismarck und Leo
XIII.
Wie mag wohl die Stimme
Jesu vor über 2.000 Jahren geklungen haben? Wir werden es nie erfahren. Seit
wenigen Tagen wissen wir aber immerhin, wie die Stimme von Otto von Bismarck
geklungen hat. Die einzige bekannte Tonaufnahme des ehemaligen Reichskanzlers
ist in den USA aufgetaucht. In den Archiven von Radio Vatikan hingegen finden
sich Aufnahmen aus fast denselben Jahren wie jene von Bismarck. Am 20. April
1884 wurde die Stimme des damaligen Papstes aufgezeichnet. Leo XIII. liest
Ausschnitte aus der Enzyklika „Humanum genus“, in der er die Freimaurer kritisiert. (rv/diverse)
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und Ton
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PAPSTMESSE ZUR ERSCHEINUNG
DES HERRN:
Tag des geweihten Lebens: „Zeugen für den Glauben“
Das Fest Darstellung des
Herrn wird als Tag des geweihten Lebens begangen, im Vatikan mit einer Vesper, die
der Papst gemeinsam mit Ordensleuten in Sankt Peter feiert. Am Donnerstagabend
versammelten sich mehrere tausend Ordenschristen in der Vatikanbasilika, um
gemeinsam mit dem Papst und mit der Kirche diesen Tag zu feiern. Dabei würdigte der Papst das Wirken der Ordensleute. Sie
seien „Zeugen des Glaubens und der Gnade“ für die Welt, deren Wahl zur
Christusnachfolge immer mehr geschätzt werden müsse. (rv)
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und Ton
Hier die Predigt
des Papstes im Wortlaut
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DIE NACHRICHTEN:
Vatikan
Pater Karl Josef Becker wird am kommenden 18.
Februar nicht am
Konsistorium teilnehmen und deswegen an diesem Tag auch nicht in den
Kardinalsstand erhoben werden. Das teilte der Pressesprecher des Heiligen
Stuhles, Pater Federico Lombardi, an diesem Freitag
mit. Aus Gesundheitsgründen werde Becker zu einem späteren Zeitpunkt Kardinal.
Der emeritierte Dozent der Päpstlichen Universität Gregoriana
war für lange Zeit Konsultor an der Glaubenskongregation. Er war einer der vier
vatikanischen Berater bei den Gesprächen mit der schismatisch orientierten
Piusbruderschaft. Mit über 80 Jahren wird er einer der Kardinäle sein, die bei
einem eventuellen Konklave kein Wahlrecht besitzen. (rv)
Vor der Kardinalsversammlung am 18.
Februar hat Papst Benedikt XVI. das Kardinalskollegium zu einem Tag der
Reflexion und des Gebetes eingeladen. Das gab der Vatikan an diesem Freitag
bekannt. Wie schon vor dem vergangenen Konsistorium im Herbst 2010 werden sich
die Kardinäle mit einem Thema befassen: „Verkündung des Evangeliums: Zwischen
Mission zu den Völkern und Neuevangelisierung“ lautet es in diesem Jahr. Der
designierte Kardinal und Erzbischof von New York, Timothy Dolan,
wird in das Thema einführen. (rv)
Europa
Deutschland
Bayerns evangelischer Landesbischof
Heinrich Bedford-Strohm hat davor gewarnt, bürgerschaftliches
Engagement zum Kostensparen zu missbrauchen. Immer wieder werde im Zuge von
Spardebatten über die Übertragung öffentlicher Aufgaben an die
Zivilgesellschaft nachgedacht, sagte der Theologe am Donnerstagabend in Berlin.
„Die Zivilgesellschaft taugt aber nicht zur Sanierung von Haushalsproblemen“,
so Bedford-Strohm. Ihr Engagement funktioniere nicht,
wenn in den oberen Ebenen der Geldhahn zugedreht wird. Bedford-Strohm äußerte sich bei der Tagung des ökumenischen Projekts „Kirche findet Stadt“. (kna)
Sind Scharia-Richter
in Deutschland denkbar? Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff hälst sie für möglich
und erntet für seine diesbezügliche Äußerung nun Kritik. CSU-Rechtsexperte
Stephan Mayer nannte es „unvorstellbar“, dass ein Justizminister solche
Gedanken hege. „Bei uns ist kein Platz für islamisches Recht. Die Scharia ist in jeder Form grausam und menschenverachtend“,
sagte der CSU-Politiker. Der Vorsitzende der Justizministerkonferenz der
Länder, Jörg-Uwe Hahn, sagte der Zeitung: „Recht sprechen bei uns deutsche
Gerichte. Islamische Sondergerichte braucht es da nicht.“ Hartloff hatte sich dafür ausgesprochen, unter bestimmten Bedingungen islamische
Schiedsgerichte in Deutschland wirken zu lassen. (kna/sz)
Österreich
Der am Freitag veröffentlichte
neuerliche Protestkatalog der Pfarrerinitiative bleibt „zu
defizitorientiert“. Das sagte der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück der Agentur „Kathpress“. Er
versäume es, stärker auf potenzielle Ressourcen wie etwa die Laien in der
Kirche hinzuweisen. Tück würdigte zugleich, dass die
„provokante Rhetorik des ‚Ungehorsams'" fallengelassen und ersetzt werde
durch einen „Protest für eine glaubwürdige Kirche” - so der Titel der
Presseaussendung der Pfarrerinitiative. Das Wort Protest werde dabei –
„durchaus originell” - von seinem lateinischen Ursprung her als „Zeugnis
ablegen für” verstanden. Auffällig sei allerdings, dass sich das Zeugnis der
Pfarrerinitiative vor allem gegen Missstände richte und „nicht für konstruktive
Maßnahmen zur Überwindung der Kirchenkrise wirbt“. Die tiefer liegende Krise des
Glaubens werde nicht weiter ausgeleuchtet, so der Einwand Tücks.
(kap)
Italien
Von 13. bis 17. Februar 2012 findet in
Rom ein gemeinsames Symposion europäischer und afrikanischer Bischöfe unter
dem Titel „Die moderne Evangelisierung: Gemeinschaft und pastorale
Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa“ statt. Rund 70 delegierte Bischöfe
katholischer Bischofskonferenzen aus Afrika und Europa, sowie Vertreter
vatikanischen Kurienbehörden und von Hilfswerken wie Kirche in Not und Missio
werden daran teilnehmen. Mit der Tagung wird die seit 2004 laufende engere
Zusammenarbeit zwischen dem „Rat der Europäischen Bischofskonferenzen“ (CCEE)
und dem „Symposion der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar“ (SECAM)
fortgesetzt. (kap)
Frankreich/Syrien
Seine tiefe Sorge über die Entwicklung
in Syrien hat das französische katholische Hilfswerk „Oeuvre d'Orient“ am Freitag geäußert. Hilfswerksdirektor Pascal Gollnisch hatte vor kurzem gegenüber dem französischen
Präsidenten Nicolas Sarkozy die Probleme der Christen
in Syrien angesprochen. In einer Aussendung forderte Gollnisch westliche Diplomaten auf, „endlich zu erklären“, wer die sich gegen Präsident Bashar al-Assad auflehnende „syrische Opposition” wirklich sei. Von Interesse wäre vor allem, zu erfahren,
an welchen Prinzipien sich diese politischen Kräfte orientieren wollten, falls
sie die Macht ergreifen sollten. „Sie sollen sagen, wie sie zum religiösen
Pluralismus stehen, zur Freiheit der Menschen, ihre Religion zu leben, und zur
Situation der Frauen“, so Gollnisch. (kap)
Asien
China
Zum Abschluss ihrer dreitägigen
Chinareise trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Samstag in
Guangzhou den katholischen Erzbischof Joseph Gan Junqiu. Aus Kreisen der Bundesregierung heißt es, dass die
Bundeskanzlerin auf diesen Termin großen Wert gelegt habe. Joseph Gan Junqiu, Mitglied der
staatstreuen katholischen „Patriotischen Vereinigung“, war 2007 mit Billigung
des Papstes geweiht worden. In der Vergangenheit gab es zwischen dem Vatikan
und der chinesischen Regierung häufig Dissens wegen Bischofsernennungen.
Merkels fünfte Chinareise dient vor allem den wirtschaftlichen Kontakten beider
Länder. Die Bundeskanzlerin sprach jedoch gegenüber Premierminister Wen Jiabao auch das Thema Menschenrechte und fehlende
Meinungsfreiheit an. „Wir sind der Meinung, dass hier oft sehr hart reagiert
wird“, sagte sie. (kna)
Die Zahl der Neugetauften in China
steigt, wie aus dem chinesischen Mittelungsblatt „Kong
Ko Bao“ hervorgeht. Damit die neuen Gemeindemitglieder begleitet werden können, sei ein größeres
pastorales Engagement der Pfarreien notwendig. Die Ortskirche in Hongkong hat
mit Blick auf die wachsenden Pfarreien angekündigt, mehr Glaubenskurse
anzubieten. Es sei sehr wichtig, dass die Gläubigen gut ausgebildet werden,
erklärt die Diözese Hongkong. Aufgrund des Priestermangels müssten auch Laien
in der Lage sein, die Neugetauften zu begleiten. (fides)
Philippinen
Das Rote Kreuz bildet insgesamt 1,8
Millionen Helfer für den Katastrophenschutz aus. Im Rahmen des Programms
„Red Cross 143“ erlernen die Kursteilnehmer Erste-Hilfe-Kenntnisse und die
Beobachtung der Wetterlage. Im Ernstfall brauche die Hilfsorganisation Menschen
vor Ort, die ihr aktuelle Informationen über die jeweilige Situation liefern,
damit sie rasch handeln kann, so das Rote Kreuz in einer Mitteilung. Die
Philippinen gehören zu den weltweit am meisten durch Naturkatastrophen
gefährdeten Regionen. Im Jahr werden sie durchschnittlich von 20 Tropenstürmen
heimgesucht. (fides)
Indien
Nach Ansicht des christlichen Soziologen
T.K. Oommen braucht die katholische Kirche in Indien
dringend ein neues Image, das ihrer wahren Natur gerecht wird. Sie werde
oft als Einrichtung dargestellt, „die religiöse Bekehrungen anstrebt“, so Oommen. Die Debatte gab den Anstoß für die nächste
Vollversammlung der Bischofskonferenz, die von 1. bis 8. Februar in Bangalore
tagt. Das „Verbot von Bekehrungen“ in Indien und die Diskriminierung von
Christen werden dabei zentrale Themen sein. Auf Grundlage von Gesetzten zur
Religionsfreiheit, wurden im Laufe der Jahre viele christliche Missionare wegen
angeblicher „Bekehrung“ vor Gericht gestellt, erinnern die Bischöfe. Hindus
seien von dem Verbot jedoch nicht betroffen. (fides)
Katholische Initiativen in Indiens
Bundesstaat Kerala wollen Alkoholismus zur Sünde
erklären. Bischof Sebastian Thekethecheril
begründet dieses Vorgehen damit, dass Alkoholismus ein großes Problem sei und
man harsche Maßnahmen brauche, um es in den Griff zu bekommen. Die Initiative,
die auf Anti-Alkohol-Aktionen in ganz Indien fußt, will erreichen, dass jeder,
der Alkohol auch in Maßen trinkt, von der Kirche fern gehalten wird. Das
beträfe Katechismus-Unterricht, Pfarrgemeinderäte oder andere Wahlämter. Gleichzeitig werden die Bistümer aufgefordert,
keine Spenden von den boomenden Alkohol-Unternehmen anzunehmen. Das Brennen von
Alkohol ist ein blühender Wirtschaftszweig in Kerala,
das auch den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch von Alkohol hat. (cns)
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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a.
die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters,
Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore
Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne
Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen
Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm
kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter,
sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder
Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf
unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:
Montag Abend, 03.02.2012: Prisma-Magazin
Themen u.a.: Heilig-Rock: Eine Wallfahrt der
Ökumene / Seltene Töne: Bismarck im Ton. Wir schauen nach, welche seltenen
Aufnahmen es bei uns in den Vatikan-Tonarchiven gibt / Finanz- und
Wirtschaftskrise: Ein Professor für Christliche Sozialethik erklärt, was da in
Brüssel überhaupt verhandelt wird
Samstag Abend, 04.02.2012: Unsere Woche - Mit der Betrachtung zum Sonntag
Großes Symposium zum kirchlichen Umgang mit Missbrauchsfällen an der
Päpstlichen Uni Gregoriana in Rom – wir stellen das Programm
vor
Sonntag Abend, 05.02.2012: Aktenzeichen - von
Aldo Parmeggiani
Montag Abend, 06.02.2012: Weltkirchen-Magazin
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Nachrichtenarchiv
von Radio Vatikan
Radio Vatikan sendet täglich:
16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“
(KW 5885, 7190, 7250, 9645)
20.20 Uhr „Magazin“: (1530 kHz,
4005 kHz, 5885 kHz, 7250 kHz)
6.20 Uhr Wiederholung des
„Magazins“ vom Vortag (1530 kHz, 4005 kHz, 7250 kHz)
Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:
· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A -
Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz -
digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg
106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
·
Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00
Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio
Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
· World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45
Uhr MESZ, Tonunterträger
von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).
· Radio
Stephansdom um 19.30 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.
· Radio
Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und
97,8 (Brixen)
· Radio Maria
Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a.
Telekabel Wien 102.7 MHz
Im Internet:
Die deutschsprachigen Sendungen
sind online live und auf Abruf zu hören unter: www.radiovaticana.de.
Das Vier-Monatsprogramm können
Sie anfordern bei: Winfried Aufterbeck, Wiesenstr. 9a,
D-40878 Ratingen. - Tel.: 0 21 02 / 711711 Fax: 0 21
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