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Tagesmeldungen vom 19.5.2012

- Vatikan: Rechtsschritte gegen Geheimnisverrat -
- Sizilianischer Bischof von Amtspflichten entbunden -
- D: Bischöfe wollen über Rolle der Frau beraten -
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Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: Stefan von Kempis
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr
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THEMEN DES TAGES:

Vatikan ärgerlich über Veröffentlichung vertraulicher Dokumente
Mit deutlichem Ärger reagiert der Heilige Stuhl auf die neuerliche Veröffentlichung vertraulicher Dokumente. Die in letzter Zeit gehäuft auftretenden sogenannten Vatileaks werden derzeit von einer Kardinalskommission untersucht, die der Papst eingesetzt hat. Ein Statement des Heiligen Stuhls sieht an diesem Samstag in den neuen Veröffentlichungen „nicht mehr nur eine journalistische Initiative“. Vielmehr trage die Veröffentlichung „klar die Züge eines kriminellen Akts“. Hier seien „die persönlichen Rechte auf Vertraulichkeit und Briefgeheimnis des Heiligen Vaters, mehrerer seiner Mitarbeiter und der Absender von Briefen an ihn verletzt“ worden. (rv)
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Papst: „Nur Gerechtigkeit ist nicht genug“
Papst Benedikt ruft katholische Laien dazu auf, den Glauben in der Öffentlichkeit spürbar zu machen. Im Vatikan empfing er an diesem Samstag die Vertreter katholischer Verbände aus den Bereichen Arbeit, Freiwilligendienste und Kultur in Italien. Dabei erinnerte er sie daran, dass sie sich vor allem von der Liebe zu ihren Nächsten leiten lassen müssten. Die Familie sei „der erste Ort, in der jemand voraussetzungslose Liebe kennenlernt“ – und wenn das nicht der Fall sei, „dann verliert die Familie ihren Sinn und gerät in die Krise“. Das richtig verstandene Modell der Familie, mit ihrer Einübung in Solidarität, habe weltweite Geltung. (rv)
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Vatikan bekräftigt seinen Einsatz für Religionsfreiheit
Freiheit des Gewissens, Freiheit der Religion – für dieses Thema versucht der Vatikan die Weltöffentlichkeit zu interessieren. Den Anfang dieser richtiggehenden Kampagne setzte die große Neujahrsrede des Papstes an Diplomaten von 2011, mit der er sich den Zorn Ägyptens und Pakistans zuzog. Derzeit stehen vor allem die USA im Fokus. Beim Thema Gewissens- und Religionsfreiheit geht es um etwas, das „für das Zeugnis und den Einsatz der Christen und der Kirche heute wesentlich“ ist, formuliert Papstsprecher Federico Lombardi. (rv)
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ZUM KATHOLIKENTAG IN MANNHEIM:

Deutschland: Bischöfe beraten über Rolle der Frau
Die katholischen Bischöfe Deutschlands wollen auf ihrer nächsten Frühjahrsvollversammlung über die Rolle der Frau in der Kirche diskutieren. Geplant ist ein Studientag zum Thema Dienst der Frauen in der Kirche. Das kündigte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, am Samstag auf dem Katholikentag in Mannheim an. Eine stärkere Beteiligung von Frauen in der Kirche ist eine der Forderungen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), des höchsten Gremiums der katholischen Laien in Deutschland. (kna)

Erzbischof Zollitsch: „Nicht jammern, sondern aktiv werden“
Christen sind nach Worten des Freiburger Erzbischofs Robert Zollitsch herausgefordert, „die Zukunft der Kirche in unserem Land, den Aufbruch aktiv zu gestalten.“ Bei einem Gottesdienst beim Katholikentag in Mannheim sagte Zollitsch am Samstag: „Wir haben keine Zeit damit zu verlieren, nostalgisch oder gar gelähmt zurück zu schauen und unsere Kraft mit Klagen und Jammern zu vergeuden.“ An diesem Samstagabend geht der Katholikentag mit einem interkulturellen Fest zu Ende. Zum Schlussgottesdienst am Sonntag wird dann auch Bundespräsident Joachim Gauck erwartet. Nach Polizeiangaben sind bisher 50.000 Teilnehmer zu den Diskussionsrunden, Bibelarbeiten, Gottesdiensten und Konzerten gekommen. (rv/kna/pm)
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Koptischer Bischof auf dem Katholikentag: „Kirche ohne Jugend ist Kirche ohne Zukunft“
Das fünftägige Laienforum, das am Sonntag zu Ende geht, ist auch geprägt von der Ökumene. Davon ist der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Bischof Anba Damian, überzeugt. Die Gottesdiensthäuser sollten keine Museen sein, so Bischof Anba Damian. Die Kinder und Heranwachsenden sollten deshalb aufgenommen werden, auch wenn das Lärm und Unruhe bedeute, so der Kopten-Bischof. Das garantiere die Kontinuität der Kirche. „Denn eine Kirche ohne Jugend ist eine Kirche ohne Zukunft“, sagte Anba Damian abschließend. (rv)
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„Letztlich auf Stammtischniveau“: Paulus Terwitte über die Piraten
Vor allem Buntheit charakterisiert den Mannheimer Katholikentag: Über alle möglichen Themen wird da gesprochen, auch über die Erfolge der Piratenpartei bei mehreren Landtagswahlen in den letzten Monaten, von Berlin bis NRW, wird nachgedacht. Unser Redaktionsleiter Pater Bernd Hagenkord SJ sprach mit dem Kapuziner Paulus Terwitte. Der bekannte Autor ist ein Freund der modernen Medien, ein Blogger und Facebook-User, wie er im Buche steht. Ein idealer Kandidat, sich bei der Piratenpartei zu engagieren. Oder etwa nicht? Eine Frage, gestellt auf dem Katholikentag in Mannheim. (rv)
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Unser Buchtipp
Mit dem Begriff „Entweltlichung“ hat der Papst der Kirche bei seinem Besuch im September einen komplexen Gedanken hinterlassen. Hier auf dem Katholikentag konnte man wieder einige Lesarten hören, meistens verkürzend, wie etwa die von Wolfgang Thierse, der Angst hatte vor einer Wiederkehr der DDR-Kirche. Das alles wird dem Gedanken aber nicht gerecht. Gleich, wie man selbst zu dem Gedanken steht, lohnt sich das Nachdenken. Das tut der Journalist Jürgen Erbacher in einem von ihm herausgegebenen Buch. Es versammelt die verschiedensten Perspektiven auf die Frage nach der Entweltlichung. Pater Bernd Hagenkord sprach mit Erbacher. Zur Erinnerung: Jürgen Erbacher: Entweltlichung der Kirche? Die Freiburger Rede des Papstes. Das Buch ist im Herder Verlag erschienen und kostet etwa 15 Euro. (rv)
Hier hören und lesen Sie das Gespräch mit Jürgen Erbacher

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DER SONNTAG:

Die Sonntagsbetrachtung: Dein Wort ist Wahrheit
Das unverwechselbare Kennzeichen der christlichen Gemeinde ist die Freude. Ohne sie gibt es keinen Glauben und keine Liebe. „Meine Freude“, sagt Jesus; sie ist Ausdruck der Lebensfülle, die er durch seine Einheit mit dem Vater hat. Die Jüngergemeinde lebt noch in einer Welt, die völlig anders denkt, aber Christus hat uns durch den Heiligen Geist in seine eigene Glaubensgemeinschaft aufgenommen. Die Betrachtung spricht Jürgen Kaufmann, Citykirche St. Klara, Nürnberg. (rv/schott)
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DIE NACHRICHTEN:

Vatikan

Vatikan/Italien
Unbekannte haben am Samstagmorgen einen Bombenanschlag
auf ein Gymnasium in Brindisi verübt; dabei wurde eine 16-jährige Schülerin getötet und vier weitere Schüler schwer verletzt. Die Bombe explodierte kurz vor acht Uhr in dem Moment, als Schüler in das Gebäude strömten. Der Vatikan spricht in einer ersten Reaktion von einer „furchtbaren und feigen Tat“: Jetzt müsse „das ganze Land mit Entschlossenheit auf die Versuchung der Gewalt und auf die Provokation durch Terroristen reagieren“. Das sagte Papstsprecher Federico Lombardi gegenüber Radio Vatikan. Der Erzbischof von Brindisi, Rocco Talucci, forderte die Täter auf, sich zu stellen. Die genauen Hintergründe des Anschlags sind noch unklar. (rv)
Papst Benedikt hat den Bischof von Trapani auf Sizilien seines Amtes enthoben. Bischof Francesco Micciche' hatte vor einigen Monaten im Mittelpunkt eines Untersuchungsverfahrens zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gestanden. Dabei ging es nach Angaben der Nachrichtenagentur ansa um die Gelder von zwei Stiftungen, die von der Kurie in Trapani verwaltet werden. Die Staatsanwalt von Trapani hatte von etwa einer Million Euro gesprochen, deren Verbleib nicht ausgewiesen seien. Im Juni letzten Jahres habe der Bischof von Mazara del Vallo, Domenico Mogavero, eine Apostolische Visitation im Bistum durchgeführt. Zum Apostolischen Administrator von Trapani machte der Papst an diesem Samstag den früheren Erzbischof von Pisa, Alessandro Plotti. Bischof Micciche' beteuerte in einer ersten Reaktion, er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. Im Brief des Nuntius an ihn werde keine Begründung für seine Amtsenthebung genannt, aber er gehorche aus Treue zum Papst und zur Kirche. (rv)

Europa

Schweiz
Eine Arbeitsgruppe soll die Verlegung des Amtssitzes der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) von Genf in eine weniger teure Stadt vorbereiten. Dies hat der Exekutivausschuss des Verbands beschlossen. Zugleich sollen Mittel zur Deckung der Umzugskosten des Sekretariates gesucht werden. In Genf wirkte im 16. Jahrhundert der Reformator Jean Calvin, auf den sich die reformierten Kirchen berufen. (kipa)

Serbien
Der Heilige Synod der serbisch-orthodoxen Kirche wird den Papst nicht für 2013 nach Serbien einladen. Das sagte Bischof Irinej von Backa am Freitag in Belgrad bei der Sitzung des Heiligen Synods. Man habe bislang keine entsprechenden „Signale zu diesem Thema aus Rom“ bekommen. In der südserbischen Stadt Nis, Geburtsort des Kaisers Konstantin, wird nächstes Jahr die Veröffentlichung des Mailänder Toleranzedikts vor 1.700 Jahren feierlich begangen. Der katholische Erzbischof von Belgrad, Stanislav Hocevar, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur ansa, die Katholiken in Serbien hofften weiterhin inständig auf einen Besuch des Papstes. Der serbisch-orthodoxe Patriarch Irinej hat nach ansa-Angaben mehrfach von der Möglichkeit eines Papstbesuchs in Serbien gesprochen. Präsident Boris Tadic soll Benedikt XVI. zu einem offiziellen Besuch in das Land eingeladen haben. (ansa)

Afrika

Guinea-Bissau
Mehrere Dutzend Soldaten aus Burkina Faso sind in der Nähe der Hauptstadt Bissau eingetroffen. Insgesamt will die Gemeinschaft der Westafrikanischen Staaten 600 Soldaten in das Land schicken, die dort nach dem Putsch die Zeit bis zur Wahl einer neuen Regierung begleiten sollen. Am Donnerstag wurde Rui Duarte Barros zum Premierminister für die Übergangszeit ernannt. „Die Ankunft der ersten Soldaten der westafrikanischen Staaten hat kein großes Interesse unter der Bevölkerung auf sich gezogen“, berichtet Pater Davide Sciocco vom Päpstlichen Institut für die Außenmissionen, der in Bissau einen Radiosender leitet. Die Menschen warteten jetzt vor allem auf die Ernennung der neuen Minister.  In Kürze sollen Soldaten aus Nigeria und dem Senegal in Guinea-Bissau eintreffen. Sie lösen die Truppen aus Angola ab, die vor einem Jahr ihre Mission in Guinea-Bissau antraten. Die Präsenz der angolanischen Soldaten war von den Putschisten, die den Staatstreich vom 12. April verübten, als Hauptgrund für die Aufstände genannt worden. Der UNO-Sicherheitsrat hat am Freitag Sanktionen gegen fünf der Putschisten verhängt. (fides/afp)

Sudan
Die sudanesische Luftwaffe bombardiert unterschiedslos zivile Ziele in den Nubabergen. Das berichten einheimische Beobachter gegenüber dem Netzwerk katholischer Radios im Sudan. Die Flugzeuge der Luftwaffe, die ununterbrochen über von Zivilisten bewohnte Gebiete fliegen, versetzten die einheimische Bevölkerung in Angst und Schrecken. Viele Zivilisten, vor allem Frauen und Kinder, sollen bei solchen Angriffen bereits ums Leben gekommen sein oder wurden schwer verletzt. Wie die einheimischen Beobachter betonen, sollen auch chemische Waffen eingesetzt werden. Zudem spitze sich die humanitäre Krise in der Region zu, da kaum Lebensmittel und Trinkwasser zur Verfügung stehen. Hilfswerken ist der Zugang in die betroffenen Gebiete nicht erlaubt. Viele Einwohner der Region suchen Zuflucht im benachbarten Südsudan. - In den Nubabergen in der sudanesischen Region Südkordofan bekämpfen sich seit Monaten sudanesische Soldaten und die Einheiten der SPLA-N, die mit der ehemaligen Südsudanesischen Befreiungsarmee SPLA in Verbindung steht. Bei dem Krieg in der Region Südkordofan geht es um den Grenzverlauf und die Verteilung der Erträge aus der Erdölgewinnung im Südsudan, deren Export über Häfen im Sudan stattfindet. (fides)

Naher Osten

Syrien
Der Apostolische Nuntius in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari, hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, den Annan-Plan kraftvoll zu unterstützen. In einem Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur Asianews betonte Zenari, dass sowohl die syrische Armee als auch die Rebellen wenige Tage nach dem Eintreffen der UNO-Beobachter den Einsatz schwerer Waffen eingestellt hätten. Auch wenn es weiterhin Gewalt gebe, müsse man dem UNO-Friedensplan Kredit einräumen. Die Situation sei vor allem deshalb beunruhigend, weil die bewaffnete Auseinandersetzung in Syrien in einem Stadium angelangt sei, wo Hass und Rache immer mehr die Bevölkerung einbeziehe. Es gehe darum, „die Spirale der Gewalt zu durchbrechen“. Die UNO müsse ihre Arbeit in Syrien fortsetzen, auch wenn Regierung und Opposition den Waffenstillstand und die Ziele des von beiden Seiten unterschriebenen Friedensplans nicht voll respektierten. (kap)

Asien

Philippinen
Eine neue „politische Einheit“ soll auf der Grundlage von Vereinbarungen zwischen der Regierung in Manila und muslimischen Rebellen im Süden der Philippinen im Kontext eines föderativen Systems entstehen. Damit soll die gegenwärtige „Autonome Muslimische Region Mindanao“ bald der Vergangenheit angehören. Die Vereinbarungen garantieren zum einen zwar Religionsfreiheit, stärken aber auch die Rolle muslimische Gerichte, die auf der Grundlage der Scharia urteilen. Diese sollen jedoch nur für muslimische Bürger zuständig sein. Die so genannte gemeinsame „Prinzipienerklärung“ wurde von der Regierung und den Mindanao-Rebellen unterzeichnet und soll Grundlage für weitere definitive Friedensvereinbarungen sein. Missionare und Bürgerbewegungen, die auf verschiedenen Ebenen im Rahmen der Friedensarbeit engagiert sind, glauben an eine historische Chance auf Frieden. (fides)

Laos
Die Behörden der Distriktverwaltung Phin in der Provinz Savannakhet haben das gemeinsame Gebet in Privatwohnungen und das Aufhängen von Kreuzen an den Außenwänden der Häuser verboten. Das berichtet die vatikanische Nachrichtenagentur fides. Vor einer Woche seien außerdem zwei christliche Pastoren vorgeladen und mehrere Stunden lang verhört worden. Schon vor acht Monaten waren im Distrikt Saybuli in derselben Provinz mehrere historische christliche Kirchen geschlossen worden. Die beiden Pastoren wurden beim Verhör darauf hingewiesen, dass Privatwohnungen nicht als so genannte „Hauskirchen“ benutzt werden dürfen, wo sich Gläubige zur Bibellektüre und zum gemeinsamen Gebet versammeln. Dies sei von den Behörden nicht genehmigt. - Unter den insgesamt rund 6,4 Millionen mehrheitlich buddhistischen Einwohnern sind 200.000 Christen. Das Recht auf Religionsfreiheit ist in der laotischen Verfassung verankert. (fides)

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Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Ucanews, Misna, Kirche in Not, Osservatore Romano, – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können

Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
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Programmvorschau:

Heute Abend, 19.05.2012: Unsere Woche - mit der Betrachtung zum Sonntag

Sonntag Abend, 20.05.2012: Aktenzeichen - von Aldo Parmeggiani
Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte

Montag Abend, 21.05.2012: Weltkirchen-Magazin

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Nachrichtenarchiv von Radio Vatikan

Radio Vatikan sendet täglich:

16.00 h „Treffpunkt Weltkirche“ (KW 5885, 7190, 7250, 9645)

20.20 Uhr „Magazin“: (1530 kHz, 4005 kHz, 5885 kHz, 7250 kHz)

6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins“ vom Vortag (1530 kHz, 4005 kHz, 7250 kHz)

Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.

· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.

· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.

· World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).

· Radio Stephansdom um 19.30 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.

· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)

· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz

Im Internet:

Die deutschsprachigen Sendungen sind online live und auf Abruf zu hören unter: www.radiovaticana.de.

Das Vier-Monatsprogramm können Sie anfordern bei: Winfried Aufterbeck, Wiesenstr. 9a, D-40878 Ratingen. - Tel.: 0 21 02 / 711711 Fax: 0 21 02 / 2 14 13, E-mail: aufterbeck@radiovaticana.de

Post: Radio Vatikan - sezione tedesca, I-00120 Città del Vaticano
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