Tagesmeldungen vom 17.3.2010
- Papstbrief zu Missbrauch am Freitag fix -
- Merkel: „Ein Runder Tisch für alle!“ -
- Die Queen wartet auf den Papst -
Verantwortlich: P. Bernd Hagenkord SJ / Stefan von Kempis
Redaktion: P. Bernd Hagenkord SJ
Redaktionsschluss 16.00 Uhr
Die folgenden Texte basieren auf unserer
Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche“ täglich um 16 Uhr.
THEMEN DES TAGES:
Deutschland: Merkel will Wahrheit und Klarheit zu Missbrauch
Die Bundesregierung hat sich offenbar darauf geeinigt, nur einen einzelnen Runden Tisch zu den Missbrauchsfällen ins Leben zu rufen - und nicht mehrere aus verschiedenen Ministerien. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger betonte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass sie es für gut halte, nur eine Institution zu haben, die aufkläre. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte in ihrer Regierungserklärung am Mittwoch im Bundestag, dass sich die mit der Aufarbeitung betrauten Ministerinnen – neben der Justizministerin die Familienministerin Kristina Köhler und die Bildungsministerin Annette Schavan – auf diesen einen Runden Tisch verständigt hätten. Merkel zeigte sich offen, über neue Verjährungsfristen und auch über Entschädigungen zu sprechen und wandte sich dagegen, die Diskussion zu verengen:
„Völlige Wiedergutmachung wird und kann es nicht geben. Und ich sage auch, dass es jetzt keinen Sinn hat, auch wenn die ersten Fälle uns aus dem katholischen Bereich zu Ohren gekommen sind, es auf eine Gruppe zu beschränken. Es ist etwas, was in vielen Bereichen der Gesellschaft sich ereignet hat und es ist vor allem auch etwas, was sich heute, teilweise in anderer Form, aber mit gleichen Folgen, weiter ereignet.“ (rv/radiodienst)
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Papstbrief zu Missbrauch wird Freitag unterschrieben
Die Kirche feiert heute den heiligen Patrick, den Schutzpatron Irlands. Ein Grund für den Papst, in seiner Generalaudienz noch einmal auf die schwere Krise einzugehen, in die die Kirche des Landes durch die Missbrauchsfälle gestürzt ist. Er nutzte die Gelegenheit, um den englischsprachigen Pilgern seinen Brief an die Kirche Irlands offiziell anzukündigen:
„Als ein Zeichen meiner tiefen Besorgnis habe ich einen Pastoralbrief geschrieben, der sich mit dieser schmerzvollen Situation befasst. Ich werde ihn am Hochfest des heiligen Joseph, dem Beschützer der Familien und Patron der ganzen Kirche, unterschreiben und bald danach abschicken. Ich bitte Euch alle, ihn selbst und mit offenem Herzen und im Geist des Glaubens zu lesen. Meine Hoffnung ist, dass er helfen wird im Prozess der Reue, der Heilung und der Erneuerung.“
Das Fest des heiligen Josef ist an diesem Freitag. Die Kirche Irlands und die Kirchen anderer Länder, die von der Krise betroffen sind, werden den Brief wohl Anfang der nächsten Woche erwarten. (rv)
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Vatikan/Großbritannien: Besuch des Papstes nimmt Form an
Königin Elisabeth II. wird Papst Benedikt XVI. am 16. September dieses Jahres im königlichen Palast in Edinburgh empfangen. Dies wird der Auftakt des Staatsbesuches sein, den der Papst in diesem Spätsommer in England und Schottland machen wird. Es wird der erste Staatsbesuch sein, den ein Papst in Großbritannien machen wird. Papst Johannes Paul II. hatte das Land zwar 1982 besucht, dies war aber ein pastoraler Besuch, der die Etablierung voller diplomatischer Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Großbritannien feiern sollte. Der Besuch von Benedikt XVI. erfolgt auf Einladung der britischen Regierung und der katholischen Kirche. Damit wird es ein Ereignis, dass nicht nur katholisch ist. Der Erzbischof von Westminster und Vorsitzende der Bischofskonferenz von England und Wales, Vincent Nichols, betont:
„Die Einladung, bei diesem Besuch dabei zu sein, gilt für jeden ohne Ausnahme. Es ist eine Einladung an alle Menschen in diesem Land, Papst Benedikt zu treffen und ihm zuzuhören, denn er ist ein zutiefst feinfühliger und intelligenter Verkündiger der Botschaft Christi.“ (rv/kipa)
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Der anglikanische Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, freut sich auf den Papstbesuch im September. Benedikt will in London auch Williams aufsuchen. „Die Visite wird die guten Beziehungen zwischen Großbritannien und der katholischen Kirche, aber auch die Beziehungen zwischen den Kirchen bestärken. Ich freue mich besonders auf den Besuch hier im Lambeth Palace“, so das Oberhaupt der Anglikaner in einer Mitteilung. Der Heilige Stuhl hatte am Mittwoch bekannt gegeben, dass Benedikt XVI. bei seinem Staatsbesuch auch den Sitz des anglikanischen Erzbischofs in London besuchen wird, um damit Williams Besuch im Vatikan zu erwidern. (pm/rv)
Generalaudienz: Theologie aus der Perspektive der Liebe
1955 hatte der junge Theologe Joseph Ratzinger seine Habilitationsschrift zum mittelalterlichen Theologen Bonaventura eingereicht, seitdem ist der heutige Papst dem Denken dieses Franziskaners zutiefst verbunden. Das zeigt sich in diesen Wochen auch in der Generalaudienz auf dem Petersplatz; während Benedikt jeweils eine Katechese über andere Theologen hielt, spricht er ausführlicher über Bonaventura. Heute ging der Papst auf die Perspektive ein, unter der der Heilige Theologie betrieb:
„Bonaventura nähert sich Gott eher aus der Perspektive der Liebe, die für ihn jede wahre Theologie prägen muss. Wer dagegen mit Stolz an die Frage nach Gott herangeht und sein eigenes Nachdenken und seine Methoden über die Heilige Schrift stellt, tut dem Wort Gottes Gewalt an. Bonaventura richtet sich nicht gegen die geordnete rationale Reflexion, die er selbst mustergültig betrieben hat, aber in treuer Nachahmung seines Ordensgründers Franziskus war er von tiefer Liebe zu Christus erfüllt, den er darum immer besser kennen lernen wollte. Seine Motivation der Theologie ist, 'Wer liebt, will den Geliebten besser kennen lernen'.“ (rv)
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AUS UNSEREM ABENDPROGRAMM:
Der heilige Leonhard ist zurück im Kärntner Levanttal
Nun schwebt er wieder auf seiner Wolke im Kärntner Levanttal und macht dem Wahrzeichen von Bad St. Leonhard alle Ehre: der heilige Leonhard. Ein Gemälde mit dem Schutzpatron der Gefangenen und der Tiere wurde im Jahr 1986 aus der Kirche des Wallfahrtsortes gestohlen. Der Kunstraub wurde gut zwei Jahrzehnte später aufgedeckt und Teile des Gedenkbildes gefunden – im italienischen Ancona. An diesem Dienstag wurden die Fragmente feierlich dem österreichischen Botschafter am Heiligen Stuhl übergeben. (rv/pm)
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„Das Wichtigste ist, dass wir aussäen.“
Seit 1922 gibt es im Vatikan eine Kinderkrankenstation. Papst Benedikt XV. hatte sie einrichten lassen, um armen römischen Familien die Möglichkeit einer medizinischen Versorgung ihrer Kinder zu geben. Was klein begann, wird auch heute unvermindert nachgefragt. Seit 25 Jahren leitet die Schweizer Schwester Clara Pfister die Station. Jetzt geht sie in den Ruhestand. Radio Vatikan erzählt sie von ihren Anfängen auf der Station und von ihrer Arbeit heute. (rv)
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DIE NACHRICHTEN:
Vatikan
In der Glaubenskongregation ist unter dem Vorsitz von Kardinal Camillo Ruini eine internationale Kommission zur Untersuchung des Phänomens Medjugorje eingerichtet worden. Das teilte der vatikanische Pressesaal an diesem Mittwoch mit. Die Kommission wird vertraulich arbeiten und die Ergebnisse ihrer Studien der Kongregation unterbreiten. Über Zeitrahmen oder Zielsetzung gab der Pressesaal nichts bekannt. In dem Ort soll es seit dem 24. Juni 1981 zu Marienerscheinungen gekommen sein. Die Erscheinungen dauern nach Angaben der inzwischen erwachsenen Seherinnen und Seher mit großer Häufigkeit weiter an. (rv/kna)
Die Untersuchung der Legionäre Christi ist offenbar abgeschlossen. Das berichten Nachrichtenagenturen mit Verweis auf einen Sprecher der Gemeinschaft. Die vorliegenden Informationen würden nun im Vatikan ausgewertet, heißt es weiter; mit einer Veröffentlichung sei aber erst in einigen Monaten zu rechnen. Begonnen hatte die Apostolische Visitation im vergangenen Juli. Dem Gründer der Gemeinschaft, Marcial Maciel Degollado (1920-2008), wurde vorgeworfen, er habe Seminaristen missbraucht. Es meldete sich ebenfalls eine Frau zu Wort, die angab, Kinder mit dem Gründer der Legionäre zu haben. Daraufhin wurde Maciel gemaßregelt. Der Generaldirektor der Legionäre, Alvaro Corcuera, bat bei den Opfern um Entschuldigung. (pm/kipa)
Europa
Deutschland
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat in Berlin die kirchen- und religionspolitischen Sprecher der im Bundestag vertretenen Fraktionen getroffen. An dem Gespräch nahmen Siegmund Ehrmann (SPD), Maria Flachsbarth (CDU/CSU), Stefan Ruppert (FDP) und Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) teil. Bei der Begegnung ging es vor allem um die aktuelle Lage zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen. Übereinstimmend erklärten die Gesprächsteilnehmer, dass dieses Problem eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung sei und nicht auf die katholische Kirche reduziert werden dürfe. Dabei unterstrich Zollitsch, dass die katholische Kirche alles tun werde, um eine lückenlose Aufklärung und vollständige Transparenz zu garantieren. Alle Gesprächsteilnehmer betonten die Notwendigkeit, dass sich in der Gesellschaft noch stärker eine Kultur des aufmerksamen Hinschauens entwickeln müsse. (pm)
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, sieht einen grundsätzlich neuen Umgang der katholischen Kirche mit dem Thema Missbrauch. „Es ist ein Paradigmenwechsel im Gang“, sagte Glück am Mittwoch in Berlin. Das Opfer und nicht mehr allein das Wohl der Kirche werde in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt. Glück äußerte sich vor Abgeordneten des Bundestags bei einem Treffen des „Kardinal-Höffner-Kreises“ innerhalb der Unionsfraktion. Diese Runde tagte zum ersten Mal in dieser Legislaturperiode. Der neue Vorsitzende des Kreises, Familien-Staatssekretär Hermann Kues (CDU), wandte sich dagegen, die katholische Kirche in der aktuellen Debatte um Missbrauchsfälle an den Pranger zu stellen. „Dafür gibt es keine wirkliche Grundlage“, erklärte er. (kna)
Bei den Kirchen wird der Umweltschutz groß geschrieben. Laut einer aktuellen bundesweiten Statistik aller Organisationen und Standorte, die ein nach EU-Richtlinien geprüftes Umweltmanagement betreiben, bilden die Kirchen seit Dezember 2008 sogar die größte Gruppe. Darauf hat der Umweltbeauftragte des Bistums Würzburg, Edmund Gumpert, am Mittwoch hingewiesen. Mit 139 Teilnehmern liegen die Kirchen im Vergleich zu anderen Branchen wie Leichtmetallbau oder Ernährungsgewerbe an erster Stelle. Gumpert sprach gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur von einer „sehr dynamischen Entwicklung“ in den Kirchen. (kna)
Lange hat es gedauert, aber nun hat das Benediktinerkloster Plankstetten wieder einen Abt: es ist der bisherige Prior des Klosters, Beda Sonnenberg OSB. 2005 war der bisherige Abt Gregor Maria Hanke zum Bischof von Eichstätt geweiht worden, und P. Beda hatte seine Amtsgeschäfte zeitweise übernommen. In der vergangenen Woche wurde er nun von seiner Mönchsgemeinschaft in geheimer Wahl zum neuen Abt bestellt. Sein Vorgänger von 1993 bis 2005, Bischof Hanke, gratulierte Abt Beda zur Wahl. Er freue sich, dass die Gemeinschaft nun wieder „unter Abt und Regel“, wie es der hl. Benedikt ausdrückt, ihren vielfältigen Aufgaben nachgehen könne. Plankstetten ist vor allem bekannt durch seine ökologische Landwirtschaft. (pm)
Österreich/Deutschland
In Linz haben sich am Dienstag Vertreterinnen der Äbte und Oberinnen der Ordensgemeinschaften Österreichs getroffen. Auf Einladung des Generalvikars von Linz, Severin Lederhilder, berieten sie über das aktuelle Thema des Missbrauches in kirchlichen Einrichtungen. Die Beteiligten sprachen sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Institutionen aus. In eine ähnliche Richtung soll auch der Brief des Papstes an die Katholiken Irlands gehen. Wie die italienische Tageszeitung Corriere della Sera meldet, will darin der Papst die Stellung der Bischöfe gegenüber den Orden stärken. Die Orden seien zwar rechtlich selbstständig, aber der Bischof sei für die Diözese verantwortlich, zitiert das Blatt eine ungenannte vatikanische Quelle. (pm/kipa)
Schweiz
Die Bischöfe setzen sich für eine engagiertere Umweltpolitik ein. In einem Brief an den Bundesrat erinnern sie daran, dass die Schweiz als Industriestaat vor allem für das Weltklima eine Mitverantwortung trägt. Die CO-2-Emissionen müssten bis 2020 um 40 Prozent heruntergefahren werden. Der Brief der bischöflichen Friedenskommission ist auch von einem ökumenischen Umwelt-Netzwerk mitunterzeichnet. (rv)
Irland
Der Primas der irischen Kirche, Kardinal Sean Brady, denkt offenbar über einen möglichen Rücktritt nach. Das sagte er in seiner Predigt zum Patrickstag an diesem Mittwoch in Armagh. Die katholische Kirche in Irland brauche angesichts der Missbrauchs-Skandale einen „Neuanfang“ und „Reformen“. Er habe in den letzten Tagen viel Kritik an seinem Verhalten zu einem Missbrauchsfall vor etwa 35 Jahren gehört. Brady wörtlich: „Wenn ich jetzt zurückblicke, dann schäme ich mich, dass ich die Werte, an die ich glaube, nicht immer klar vertreten habe“. Die „Integrität des christlichen Zeugnisses“ verlange auch von ihm, „Verantwortung für den schlechten Umgang oder das Vertuschen von Missbrauch an Jugendlichen zu übernehmen“. Darüber wolle er in den nächsten Tagen nachdenken und „mit den Leuten, den Priestern, den Ordensleuten reden“. (adnkronos)
Afrika
Nigeria
„Wenn wir weiter von einem interreligiösen Konflikt sprechen, dann beschwören wir einen solchen herauf“. Mit diesen Worten warnt der Erzbischof von Jos, Ignatius Ayaum Kaigama, vor einer Eskalation im Konflikt zwischen verschiedenen Volksgruppen im Land und besonders in seiner Stadt. In der Nacht auf Mittwoch war es erneut zu Unruhen gekommen, bei denen zwölf Menschen ums Leben kamen. Kaigama betonte die wirtschaftlichen und politischen Ursachen des Konflikts und zeigte sich besorgt, dass die Berichterstattung der internationalen Presse auf eine angeblich religiöse Auseinandersetzung ziele. Er betonte, dass die Medien stattdessen gebraucht würden, um über die Versöhnungsbemühungen zu berichten, die von allen, Christen wie Muslimen, unternommen würden. (fides)
Amerika
Chile
Chile wird in diesem Jahr ein kirchenloses Ostern feiern. Wie eine erste Übersicht der Bistümer des Landes ergibt, sind nach dem schweren Erdbeben und den vielen Nachbeben beinahe 90 % der Kirchen beschädigt oder zerstört. Das teilte an diesem Mittwoch die chilenische Bischofskonferenz mit. Neben den vielen berühmten und historischen Gebäuden sind es vor allem die kleinen Kirchen auf dem Land und in den Dörfern, die die Beben und den nachfolgenden Tsunami nicht überstanden haben. (rv)
Die obigen Texte basieren auf unserer Nachrichtensendung „Treffpunkt Weltkirche” täglich um 16 Uhr. Die Quellen unserer Nachrichtensendung sind u.a. die Agenturen Kna, Kathpress, Ansa, Efe, Afp, Kipa, Reuters, Ap, Adnkronos, Upi, Cns, Uca, Misna, Osservatore Romano – die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, sowie vatikaninterne Quellen. Der Newsletter ist nur zur persönlichen Information bestimmt. Grundlage für Zitate oder Übernahmen aus unserem Programm kann nicht unser Internetauftritt oder der Newsletter, sondern nur unser Radio-Programm sein. Die jeweils aktuelle Nachrichten- oder Magazinsendung von Radio Vatikan können Sie u.a. auf unserer Internetseite hören.
Programmvorschau:
Heute Abend, 17.03.2010: Die Woche in Rom
Themen u.a.: Das Porträt: Ein Leipziger Künstler malt Benedikt XVI. / Der heilige Leonhard kehrt zurück nach Gurk: Wir erklären, warum er einen Abstecher in eine römische Carabinieri-Station macht / Die Generalaudienz des Papstes
Donnerstag Abend, 18.03.2010: Kreuzfeuer
Themen u.a.: Missbrauchsfälle: Die Gespenster der Vergangenheit. Wir sprechen u.a. mit dem deutschen Missbrauchsbeauftragten Bischof Ackermann
Freitag Abend, 19.03.2010: Prisma-Magazin
Samstag Abend, 20.03.2010: Marc-Stephan Giese - Radio-Exerzitien (Teil 9)
Radio Vatikan sendet täglich:
16.00 h „Treffpunkt Weltkirche” (KW 5885, 7190, 7250, 9645)20.20 Uhr „Magazin”: (1530 kHz, 4005 kHz, 5885 kHz, 7250 kHz) 6.20 Uhr Wiederholung des „Magazins” vom Vortag (1530 kHz, 4005 kHz, 7250 kHz)
Radio Vatikan ist außerdem zu hören bei:
Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). Im Kabel u.a.: München 89,6 / Augsburg 106,45 / Regensburg 101,8 / Rosenheim 101,5 / Kempten 103,6 / Luxemburg 100,5.
· Domradio Köln über Kabel im Erzbistum Köln und Satellit zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.
· Radio Gloria über Kabel in der Schweiz und Satellit.
· World-Radio-Network um 8.15, 9.30, 16.00, 19.00 und 0.45 Uhr MESZ, Tonunterträger von MTV-deutsch, (Frequenz 7.38 MHz).
· Radio Stephansdom um 19.30 Uhr, in Wien auf UKW 107,3 kHz.
· Radio Grüne Welle um 6.30, 10.00 und 16.00 Uhr, in Südtirol auf UKW 103,0 (Bozen) und 97,8 (Brixen)
· Radio Maria Österreich um 16.00 und 18.00 Uhr im Großraum Innsbruck auf UKW 104.8 und im Mostviertel/NÖ auf UKW 104.7. Im Kabel u.a. Telekabel Wien 102.7 MHz
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